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Aktuelle Informationen<br>zur Ukraine-Hilfe
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Aktuelle Informationen
zur Ukraine-Hilfe

Wir sind beeindruckt und dankbar, dass so viele Menschen die Hilfsaktion unserer Partnergemeinde der Ukrainisch-katholischen Gemeinde unterstützen.

Geldspenden

Damit die kleine ukrainische Gemeinde sich auf die Organisation der konkreten Hilfe konzentrieren kann, möchten wir sie verwalterisch entlasten, indem die Spenden über unser Konto laufen. 

Kontoinhaber:              KKG Hl. Dreifaltigkeit
IBAN:                           DE 38 30050110 1005 2530 16

Verwendungszweck:   Projekt 19 000 020 09
                                    Kriegsopferhilfe Ukrainisch Katholische Gemeinde Düsseldorf

Bitte geben Sie, wenn Sie eine Spendenquittung wünschen, Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse an. Spendenquittungen werden ab einem Betrag von 100 Euro ausgestellt.

Die Beträge werden  vollständig an die ukrainisch-katholische Gemeinde überwiesen, damit diese sie in der dynamischen Situation dort einsetzen kann, wo sie am meisten gebraucht werden. 

Keine Annahme!

Aktuell können keine Sachspenden angenommen werden.

Info- und Hilfezentrum für angekommene Familien aus der Ukraine

Montag - Freitag: 10 - 17 Uhr, Samstag, 10 - 15 Uhr

Neue Adresse: Collenbachstraße 10, 40476 Düsseldorf 

Telefon: 0157 500 800 38

Öffnungszeiten für ukrainische Flüchtlinge

Unsere Kleiderkammer ist dienstags und freitags von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr für alle geöffnet, die eine Grundausstattung Kleidung benötigen. Das Angebot ist kostenfrei.

Es ist in der Regel immer jemand vor Ort, der ukrainisch spricht.

Es wird zu dieser Zeit auch guterhaltene saubere Kleidung angenommen (außer Kinder- und Winterkleidung) - nur kleine Mengen (max 3 Tüten oder 2 Säcke). 

Herzlichen Dank!

Liebe Brüder und Schwestern,
liebe Spenderinnen und Spender,


ich schreibe Sie sehr familiär mit „liebe“ an, obwohl ich die meisten von Ihnen gar nicht persönlich kenne. Dies mache ich jedoch ganz bewusst, da ich und mein Land so viel Liebe und Solidarität von Ihnen gespürt haben, dass mir das passender erscheint.
Es ist an der Zeit ein kleines Zwischenfazit zu ziehen und sehr vielen Menschen auch DANKE zu sagen. Als wir mit unserer Sammelaktion am 26. Februar gestartet haben, war uns gar nicht bewusst, welches Ausmaß das haben wird. Über 600 Tonnen mit Medikamenten, Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Kleidung haben Sie gespendet und wir haben es in die Ukraine transportiert. 160.000 Euro haben wir an Geldspenden bekommen. Wir hatten nicht geplant, diese Aktion in dieser Größenordnung zu machen, Sie mit Ihren Spenden haben dies jedoch möglich gemacht. An dieser Stelle will ich im Namen aller Ukrainerinnen und Ukrainer ein herzliches Vergelt‘s Gott sagen.
Im Matthäusevangelium Kapitel 25 sagt Jesus: „Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegen; ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben.“ Noch nie war das Evangelium so lebendig wie in den letzten Tagen. Sie, liebe Spenderinnen und Spender, haben tausenden Menschen mit Ihren Spenden Essen und Trinken gegeben, sie bekleidet und beheimatet. 
Die Dankbarkeit, die ich empfinde, kann man nicht in Worte fassen, egal wie ich es ausdrücke, es wird immer noch zu wenig sein. Trotzdem sage ich der ganzen Katholischen Kirche Derendorf Pempelfort – DANKE. Ohne Ihre Unterstützung hätten wir das nicht geschafft. 
Wir verpflichten uns, das Geld direkt und unkompliziert an die Bedürftigen weiterzuleiten.
Wir möchten uns daher nochmals bei Ihnen bedanken und würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin unterstützen. 
Vielen herzlichen Dank und Gruß


Pfarrer Mykola Pavlyk
Urkainische Griechisch-Katholische Pfarrei Christus König

Hand mit Kerze

Wir sind in Gedanken und mit Gebeten bei allen Menschen in der Ukraine, bei allen Menschen, die um den Frieden in Europa und in der Welt ringen.

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, / dass ich liebe, wo man hasst; / dass ich verzeihe, wo man beleidigt; / dass ich verbinde, wo Streit ist; / dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; / dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht; / dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; / dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; / dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. Herr, lass mich trachten, / nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; / nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; / nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer sich hingibt, der empfängt; / wer sich selbst vergisst, der findet; / wer verzeiht, dem wird verziehen; / und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

 

Sachspendenannahme

Ukrainische Gemeinde unterstützt Landsleute in der Heimat und hier vor Ort

Nur wenige Tage nach Beginn des Ukrainekrieges organisierte die ukrainsiche Gemeinde im Erzbistum Köln Hilfe für die Heimat. Viele Menschen brachten Sachspenden nach Düsseldorf - Pemplfort vor die Kirche Heilig Geist. Pfarrer Mykola Pavlyk war gerührt von der Hilfsbereitschaft der Menschen. Es gab innerhalb von einer Woche so viele Sachspenden, dass die Zwischenspeicherräume nicht mehr ausreichten so dass zwischenzeitlich eine Lagerhalle angemietet wurde. 

Leider muss die Sachspendenannahme inzwischen komplett eingestellt werden.
Es sind fast 30 LKWs mit benötigtem Material in die Ukraine an verschiedene Stellen gebracht worden. Nun finanziert die Gemeinde mit den Geldspenden die konkrete benötigte Hilfe in der Ukraine und bei Flüchtlingen hier vor Ort.