Gelo Zia

Der Weg beginnt auf dem Platz vor der Kirche Herz Jesu an der Roßstraße.

Nach dem Gottesdienst ist es bei vielen üblich, noch einen kleinen Plausch vor den Kirchtüren zu halten. Bei schlechtem Wetter kam die Idee, in das Café nebenan zu gehen. Unsere Gruppe wuchs, und bald hatten wir einen angestammten Tisch. Zu besprechen gibt es immer etwas: die Kirche, Privates und Allgemeines. Mal ist es ernst, mal wird gelacht, aber auch schon mal gestritten. Die großen Fenster und die damit verbundene Offenheit sind vielleicht das besondere Merkmal des Cafés Gelo Zia: Der Blick auf Herz Jesu vermittelt das Gefühl, mitten in der Gemeinde zu sein und am Gemeindeleben teilzuhaben.

Friedhelm Brentano, Mitglied im Pfarrgemeinderat

 

Malinas

DSCF0658 (c) Eva Koch

Weiter geht es in Richtung Norden auf der Roßstraße, quer über den Frankenplatz auf die Tannenstraße.

Im Restaurant Malinas gibt es in gemütlich familiärer Atmosphäre polnische Klassiker neu interpretiert. Borschtsch: Rote-Bete-Suppe mit Kartoffeln und gekochtem Ei. Bigos: Weißkohl-Sauerkraut-Rindfleisch-Gulasch. Und natürlich – das absolute Highlight – die Piroggen: gefüllte Teigtaschen in allen möglichen Variationen. Es soll im Malinas auch noch andere Gerichte geben, aber ich bin noch nie über diese drei hinausgekommen. Sie schmecken einfach zu gut.

Ansgar Warneke, Mitglied im Pfarrgemeinderat

 

Squarebare

Squarebar (c) Eva Koch

Von der Tannenstraße geht es auf die vielbefahrene Ulmenstraße, bis Sie am Spichernplatz in die Collenbachstraße einbiegen.

Hier würde man sie wohl kaum vermuten: Zwischen den beiden Tordurchfahrten zur Essener Straße liegt eine der ungewöhnlichsten und interessantesten Cocktailbars Düsseldorfs. Aus einem schier unerschöpflichen Fundus erschafft der erfindungsreiche Barkeeper immer neue, ausgefallene und wirklich sehr leckere Kreationen, die man bei gutem Wetter auch in rustikaler Urbanität auf der Terrasse vor der Bar genießen kann.

Ansgar Warneke, Mitglied im Pfarrgemeinderat

 

Lunitas

Über die Glockenstraße geht es zurück auf die Ulmenstraße in Richtung Münsterplatz. Das Restaurant Lunitas finden Sie ganz in der Nähe.

Empanadas, gefüllte Teigtaschen aus Maismehl: Diese kleinen Spezialitäten, die in der ganzen spanischsprachigen Welt beliebt sind, gibt es hier in zwanzig verschieden Sorten – klassisch oder speziell, pikant oder süß. Das kleine junge Lokal wird von Maximilian, der kolumbianische Wurzeln hat, und seiner Frau betrieben. Wenn man dort ist, bekommt man nicht nur leckeres Essen, sondern auch einen Einblick in die Herzlichkeit der kolumbianischen Gastfreundschaft.

Regina Arndt, Pastoralreferentin

 

Baba Sushi

DSCF0643 (c) Eva Koch

Folgen Sie jetzt der Münsterstraße Richtung Südwesten.

Im japanischen Restaurant Baba werden Maki, Nigiri und Sashimi frisch zubereitet und in den verschiedensten schmackhaften Kombinationen angeboten. Es freut sich nicht nur der Magen, sondern auch das Auge. Und wenn die Begleitung nicht so auf rohen Fisch steht, gibt es auch noch viele andere wohlschmeckende Gerichte.

Ansgar Warneke, Mitglied im Pfarrgemeinderat

 

Die Kurve

Ein Stück geht es auf der Münsterstraße und später der Nordstraße weiter, bis Sie links in die Goebenstraße abbiegen.

Hier wird echte israelische und mediterrane Küche serviert. Und in der Tat, wenn man die Augen schließt und sich auf die Gerüche und die vielsprachigen Gesprächsfetzen konzentriert, könnte man fast meinen, man säße in einem Straßenlokal in Jerusalem. So sehr duftet es nach Minze, Basilikum, Koriander und Sumac. So muss das sein, wenn man sich Mezze, Humus-Teller, Shakshuka und Grillspezialitäten aller Art munden lässt. Die Betreiber der Kurve leben die Internationalität, die Israel ausmacht – und erfüllen fast alle Wünsche.

Joana Obrusnik-Jagla, Vorbereitungsteam Erstkommunion

 

Su Nuraghe Due

An der Kreuzung Goebenstraße und Parkstraße biegen Sie links auf die Parkstraße ein. Der Parkstraße, später der Ludwig-Wolker-Straße, folgen Sie bis zur Moltkestraße. Dort angekommen, können Sie das Su Nuraghe Due auf der gegenüberliegenden Schloßstraße schon sehen – oder riechen.

Wie das Logo des Restaurants, die sardische Flagge, schon vermuten lässt, bietet das Restaurant eine ganze Reihe von verschiedenen sardischen Spezialitäten – wie Gnocchetti sardi und Pecorino Sardo – und auch viele klassische italienische Gerichte. Das Restaurant besticht durch den sehr netten und familiären Service. Inzwischen ist es bei uns zur Tradition geworden, auf dem Heimweg von der Kirche eine Pizza auf die Hand mitzunehmen oder spontan jemanden einzuladen, und so das Wochenende zu genießen.

Anna Bergolte, Jugendleiterin und Mitglied im Pfarrgemeinderat

 

Em Brass

DSCF0772 (c) Eva Koch

Folgen Sie der Moltkestraße Richtung Südosten.

Em Brass – für rheinische Ohren klingt das nach Hektik und Stress – für meine französischen Ohren klingt das wohlig: Embrasser heißt für mich umarmen. Und in der Tat – wann immer ich im Em Brass sitze, umfängt mich dieser Ort. Es gibt bequemere Sitzgelegenheiten – aber nur selten gibt es eine dichtere, lebhaftere und genussvollere Atmosphäre. Das Em Brass ist das Gegenteil von steif. Und noch besser fi nde ich, dass Kinder nicht stören, sondern eingeladen sind, alles zu probieren, was es gibt – auch Extrawünsche werden erfüllt.

Ingrid Haas, Mitglied im Pfarrgemeinderat

 

*hirschchen

An der Kreuzung von Moltkestraße und Bagelstraße biegen Sie halb rechts auf die Bagelstraße ein. Lassen Sie die Kirche Sankt Rochus hinter sich, bis Sie auf der rechten Seite den Adolf-von-Vagedes-Platz sehen. Gegenüber in der kleinen Straße Alt Pempelfort finden Sie das *hirschchen.

Der Brauereiausschank *hirschchen bietet müden Pilgerinnen, gestressten Einkäufern, ruhebedürftigen Touristinnen und geselligen Nachbarn Gelegenheit, sich zu entspannen und bei rustikaler bis moderner Küche wieder zu Kräften zu kommen. Flammkuchen, Schnitzel, Haxen, Burger, wechselnde Tagesgerichte, Pils, Alt und vieles mehr … lecker!

Ansgar Warneke, Mitglied im Pfarrgemeinderat

 

Fortuna Büdchen

DSCF0573 (c) Eva Koch

Quer durch den ganzen Hofgarten, vorbei an Tonhalle und Ehrenhof, geht es an den Rhein.

Erste Liga, zweite Liga, Regionalliga, Oberliga und wieder zurück. Die Geschichte von Fortuna Düsseldorf ist bewegt und verlangt den Fans eine ganze Menge ab. Damit sie das auch durchhalten, gibt es das Fortuna Büdchen. Es liegt perfekt zwischen Rheinpromenade und Rheingärtchen, gegenüber des Ehrenhofs. Der Ort hat einfach Atmosphäre. Unbedingt mal bei Sonnenuntergang ausprobieren!

Ansgar Warneke, Mitglied im Pfarrgemeinderat

Ein kleiner Spaziergang führt Sie zurück zum Startpunkt, der Kirche Herz Jesu: durch den schönen Rheinpark, über den Kennedydamm und die Rolandstraße.