1-DSCF5455 (c) Eva Koch

Kein Leben wird von Krankheit, Leid und Belastungen verschont.

Sie sind Zeichen unserer Geschöpflichkeit, Erfahrungsräume unserer Endlichkeit, Vorboten des abnehmenden Lebens, des Sterbens und des Todes. Die Gemeinschaft der Kirche hat von ihrem Beginn an diese Erfahrungen im Licht des Glaubens gedeutet, und zwar im Sakrament der Krankensalbung.

Lange Zeit war dieses Sakrament missverst√§ndlich als letzte √Ėlung (es war das letzte Sakrament, das in Verbindung mit dem Chrisam√∂l gespendet wurde) nahe an die Todesgrenze ger√ľckt und damit als Kr√§ftigung f√ľr den √úbergang in eine andere Existenz gedeutet.

Heute wird die Krankensalbung in Zeiten schwerer psychischer oder physischer Erkrankungen gespendet. Heilung, Stärkung und Bewältigung der schwierigen Situation sind frohe Botschaft dieses Sakramentes, in dem Gott als Freund der Kranken und Jesu heilendes Wirken vergegenwärtigt werden.

Ansprechpartner zur Spendung der Krankensalbung sind die Priester unserer Pfarrei.

Ihr Kontakt zu uns

Im Dekanat D√ľsseldorf-Mitte gibt es au√üerdem einen Krankenwochendienst, √ľber den Sie jederzeit einen Priester f√ľr die Krankensalbung erreichen k√∂nnen: 

Handy-Nr. 0151 57 38 28 88